Systemische Fragen
Das Urgestein im systemischen Methodenkoffer ist die systemische Frage. Die wesentliche Idee: Fragen dienen nicht nur der Befriedigung des Informationsbedarfs, sondern sie generieren implizit Erkenntnisgewinne und sie eigenen sich zur „Irritation“ bisheriger Sichtweisen. Systemische Fragen laden ein, eine andere Position, eine andere Perspektive oder eine andere Wirklichkeit als die bisher beobachtete zu konstruieren. Es wird sozusagen eine Potentialität provoziert, der man sich nur schwer entziehen kann. Etwas, was bisher völlig unmöglich schien, rückt (potentiell) ins Blickfeld – es wird ein neuer Kontext angeboten.
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